Lila, Rosa, Rot, Weiß … Es gibt viele verschiedene Arten von Muttermalen und ihre Farben variieren. Dazu gehört auch das „Café au lait“-Muttermal, das seinen Namen seiner Farbe verdankt, die aufgrund eines Melaninüberschusses von hellbraun bis dunkelbraun variiert. Es hat im Allgemeinen eine ovale Form.
Doch braune Muttermale sind nicht die einzigen häufigen Erscheinungen bei Neugeborenen. Auch Muttermale sind Muttermale, die bei der Geburt auf der Hautoberfläche erscheinen. Es können auch depigmentierte Muttermale sowie flache Angiome auftreten, die durch übermäßig erweiterte Blutgefäße verursacht werden.
Die Farbe ist oft rosa bis rötlich und wird auch Feuermal oder Storchenbiss genannt. Es gibt auch blaugraue Flecken, sogenannte Mongoloidflecken oder angeborene Pigmentflecken, die im unteren Rückenbereich asiatischer Säuglinge sehr häufig vorkommen, aber normalerweise nach den ersten Monaten verschwinden.
Auch bei Kleinkindern kommen infantile Hämangiome häufig vor. Sie wachsen in oder unter der Haut und nehmen eine leuchtend rote oder sogar bläuliche Farbe an. Obwohl sie normalerweise keiner Behandlung bedürfen, können infantile Hämangiome durch eine Laserbehandlung entfernt werden.
Ursprung und Ursache von Muttermalen: Sind sie erblich bedingt?
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